
Selektiver Rückbau
Ein entsprechend konzipierter und minutiös geplanter selektiver Rückbau einer Immobilie bis auf den ursprünglichen Rohbau mit anschließendem Abbruch der Restsubstanz muss in jedem Stadium der Ausführung gewährleistet sein. Die Experten der LinoDiagnostic AG
bestehen aus einem professionellen
Team, das bei Rückbaumaßnahmen von
Industrieanlagen, Krankenhäusern, Schulen etc. umfangreiche
Erfahrungen gesammelt hat und von der Ersterkundung über die
erforderlichen Planungs- und Ausschreibungsaufgaben bis hin zur Bauüberwachung
und Endkontrolle eine fachmännische und den gesetzlichen
Anforderungen entsprechende Ausführung gewährleistet. Dadurch wird sicherstellt, dass der selektive Rückbau eines Gebäudes nicht zuletzt aufgrund der Minimierung der Entsorgungskosten effektiv die wirtschaftlichere Alternative zum konventionellen Abbruch darstellt. Die Notwendigkeit der frühzeitigen Erkennung eines Schadstoffpotentials in bestehenden Gebäuden gewinnt sowohl in der Gesetzgebung als auch in der Praxis zunehmend an Bedeutung. Das Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz vom 7. Oktober 1996 gibt der Verwertung von Abfällen den Vorrang vor der Beseitigung. Generell ist die Verwertung ordnungsgemäß und schadlos durchzuführen, wobei insbesondere keine Schadstoffanreicherung im Wertstoffkreislauf erfolgen darf (§ 5, Abs. 3, KrW-/AbfG). Durch frühzeitige Identifizierung von Schadstoffen und schadstoffbelasteten Bauteilen können die Gefahren bei Abriss und Umbau für Beteiligte und Umwelt im Vorfeld der Maßnahme rechtzeitig erkannt und minimiert bzw. verhindert werden. Die rechtzeitige Entfernung von belasteten Materialien lässt darüber hinaus eine Aufbereitung der verbleibenden Baustoffe zu hochwertigem Recyclingmaterial zu. Um irreversible Vermischungen kontaminierter und nicht kontaminierter Bestandteile zu verhindern und gesundheitliche Gefahren für Mensch und Umwelt im Vorfeld der Maßnahme zu erkennen, sind daher vor dem Um- und Rückbau von Gebäuden Vorkehrungen zur Erkennung und Klassifizierung schadstoffbelasteter Bauteile zu treffen. Als Quellen einer Schadstoffbelastung kommen z.B. nutzungsbedingte Schadstoffkontaminationen durch früheren Umgang mit gefahrstoffhaltigen Produkten oder Gefahrstoffe der Bausubstanz/Dämmung/Innenausstattung in Betracht. Tätigkeitsprofil:
Ihre Nutzen
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