Künstliche
Mineralfasern (KMF)
Künstliche Mineralfasern sind amorphe silikatische Fasern und
werden unterteilt in Mineralwollfasern (Glas-, Stein-,
Schlackenwolle), textile Glasfasern, Keramikfasern und Fasern für
Spezialzwecke (Glas-Mikrofasern). Künstliche Mineralfasern wurden und werden
auch heute noch in allen Arten von Dämmungen verwendet.
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| Eigenschaften |
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| Vorkommen im Gebäude |
Wärme-
und Schallschutz:
Brandschutz:
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| Gesundheitliche Wirkung |
Einstufung von KMF (WHO-Fasern) nach GefStoffV auf Grundlage des KI-Wertes* gemäß TRGS 905:
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| Grenz- bzw. Richtwerte |
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Rechtliche
Grundlage/ Vorschrift |
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| Beurteilungsgrundlage |
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| Probenahme |
Abscheiden
faserförmiger Partikel auf einem goldbedampften
Kernporenfilter aus Polycarbonat gemäß VDI-Richtlinie
3492, Blatt 2 ;
Probenahmedauer: 8 Stunden |
| Analysenmethode | Rasterelektronenmikroskop (REM) mit gekoppelter energiedispersiver Röntgenmikroanalyse (EDXA) zur Faseridentifizierung ; gemäß VDI 3492, Blatt 2 |
| Handlungsempfehlungen |
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| Sanierungsmöglichkeiten |
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